Unsere Geschichte

Veröffentlichungen

Holpriger Weg, doch die Mühe lohnt!

Mit der Zielsetzung in eine Marktnische zu
stoßen und die Augenoptik mit einer
Sensation zu revolutionieren, kamen 1998
ca. 40 selbstständige Optiker aus ganz Berlin
zusammen.

Der östereichische Brillen-Magnat Wilhelm Anger entwickelte nach jahrelanger Forschung eine Brille,
die nicht nur äußerst flexibel, sondern auch extrem leicht und sogar unzerbrechlich schien.
Diese Neuerung galt es jetzt in den deutschen Markt einzuführen. Man entschied sich dazu, eine
professionelle Werbeagentur zu engagieren, um die Markteinführung werbewirksam zu
kommunizieren. Nachdem sich allerdings außergewöhnlich hohe Kosten für die entwickelte
Werbestrategie abzeichneten, zogen sich nahe zu alle Optiker von diesem Projekt zurück.
Nur einer blieb übrig.
Optik Vision Hoppe

Mit der festen Überzeugung, dass sich die Leichtbrille auf dem deutschen Markt problemlos
durchsetzen würde, entschloss sich Optiker Hoppe die Vermarktung im Alleingang
anzupacken.

Leichtbrille ist nicht gleich Leichtbrille!
Wie von Optiker Hoppe nicht anders erwartet schlug die Eyephorics Leichtbrille wie eine
Bombe ein. Doch es gab ein Problem. Die als bruchsicher propagierte Brille war nicht ganz so
bruchsicher, wie von vielen Kunden angenommen.

Was war falsch?
Das Gestell war nach wie vor äußerst flexibel und biegsam - nur die Gläser brachen.

Die Eyephorics Leichtbrille sollte wirklich das werden, was Optiker Hoppe als seinen beruflichen
Traum verwirklichen wollte:
Eine extrem leichte Brille - hochwertig verarbeitet, aus allergenfreien
Hightech-Materialien, die durch selbstanpassende Werkstoffe keine Druckstellen mehr verursachen
sollten. Die neue Brille sollte bruchsicher und flexibel sein und so nicht nur Tragekomfort,
sondern auch Sicherheit bieten.

Abhilfe musste geschaffen werden.
Was nun folgte waren nächtelange Arbeit und Tüftelei. Ein ständiges Auf und Ab in der Erwartung,
eine Lösung zu finden und die Sensation wirklich eine Sensation werden zu lassen. Das Problem war
klar definiert. Die Gläser aus dem Kunststoff "C39" hielten den Belastungen nicht stand. Es musste
ein Material gefunden werden, dass dem biegsamen Gestell entsprach.

Polykarbonat
Nach langen anstrengenden Nächten war die Lösung gefunden. Polykarbonatgläser mussten her.
Mit einer neu entwickelten Bohrtechnik und speziellen Klebstoff war die Sensation vollbracht.
Optiker Hoppe hatte die Lösung!

Die wahre Eyephorics Leichtbrille war geboren.

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